
entdecke sechs ungewöhnliche ferienobjekte
Du suchst nach einem Geschenk, das nicht nach drei Tagen in einer Küchenschublade verschwindet, zwischen alten Batterien und der Bedienungsanleitung eines längst entsorgten Toasters? Verschenke etwas von angenehmerer Halbwertszeit: einen Aufenthalt in der UNESCO-Welterbe-Montanregion Erzgebirge. Dort warten sechs ungewöhnliche Ferienobjekte auf Menschen, die Ruhe, Erholung und die selten gewordene Kunst des Nichtstuns zu schätzen wissen.




→ holt euch frische eier direkt aus dem hühnerstall
→ manchmal gackert es auch wieder im garten
für weitere fragen stehen euch jederzeit hahn august und die hennen kosel, viktoria, elisabeth, sissi und katharina zur verfügung.
wir freuen uns auf euch – bis bald!
eure urlaubsfee & team




Der Wind streicht sanft durch die Baumkronen, während die Sonne langsam über den Horizont kriecht. Inmitten dieser friedlichen Szenerie verblasst das Schild der „VILLA STARK“ beinahe im Schatten der majestätischen Buchen. Es ist ein Ort, an dem die Natur selbst zu flüstern scheint und Menschen nach ihrer ureigenen Verbindung mit ihr suchen.
„Hier ist der richtige Ort für alle, die die Stille lieben“, murmelt August Stark, der Besitzer der Villa, während er sein Angebot aushängt. Seine Worte sind knapp, so wie sein Wesen, und doch verrät sein Blick eine tiefe Verbundenheit mit dem Erzgebirge, das er Heimat nennt.
Ein paar Bewohner der Bergstadt treten näher heran, ihre Blicke auf den Zettel geheftet. „Eine saubere Zukunft, sagst du?“ brummt einer der Männer und zieht an seinem zerzausten Bart.
„Das klingt nach Arbeit“, ergänzt eine Frau, während sie nachdenklich die Anforderungen liest.
August nickt bedächtig. „Nicht nur Arbeit, meine Freunde. Eine Gelegenheit, das Leben in all seinen Facetten zu spüren. Wie die Sonne durch die Wipfel bricht, könnt auch ihr euer eigenes Licht in die Welt tragen.“
Die Marienberger tauschen Blicke aus, ihre Gedanken unruhig wie Blätter im Wind — ungewiss und dennoch voller Hoffnung. „Was meinst du, Andrea?“, fragt einer der Männer und sieht seine Begleiterin an.
Andrea lächelt. Ein zartes Lächeln, das die Linien der Jahre in ihrem Gesicht milder wirken lässt. „Vielleicht ist es an der Zeit, etwas Neues zu wagen, Gerd. Vielleicht ist es Zeit, unseren eigenen Weg zu gehen.“
Sie sehen sich an, und für einen Moment scheinen die Jahre zu verblassen, während das Versprechen einer neuen Zukunft zwischen ihnen liegt.
Die Natur schweigt — und doch ist ihre Gegenwart überall spürbar: in den sanften Winden, den wurzelverwobenen Pfaden und dem stillen Licht zwischen den Bäumen. Mitten in dieser Ruhe liegt die VILLA STARK: ein Ort voller Tradition, Möglichkeiten und jener leisen Schönheit, die nur diejenigen erkennen, die bereit sind, dem Ruf der Natur zu folgen.